„Wenn der Körper anfängt so zu funktionieren, wie es seiner Natur entspricht, kann die Schwerkraft ihn durchströmen.

Und wenn dies eingetreten ist, heilt er sich spontan selbst.“

 

„Die Schwerkraft ist der 

Therapeut.“

 

Dr. Ida P. Rolf

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Dr. Ida P. Rolf

Wir leben nicht auf dem Mond:
Wir sind der Schwerkraft verfallen …


Seitdem wir aufrecht gehen, kämpfen wir mit der Schwerkraft der Erde. 
Wir strengen uns an - auch trotz entstandener Fehlhaltungen - Haltung
zu bewahren und irgendwie aufrecht durchs Leben zu gehen.

Dafür entwickeln wir ganz individuelle Haltungs- und Bewegungsmuster.
Jeder bringt hierfür andere Voraussetzungen und gelernte oder übernommene Einstellungen mit, die ihn individuell prägen und damit formen wie ein/e:
Familiär bedingte Haltungs- und Bewegungsgewohnheit, eingeschränkte Körperwahrnehmung /
-achtung, Unfall, Operation, seelische Belastung, chronischer Stress, körperl. Überlastung sowie ein zu einseitiges / falsches Training oder Bewegungsmangel.


Kommen Sie wieder in Form mit Rolfing® / „Struktureller Integration“

Die Schwerkraft ist vor allem der Grund, dass im Körper permanent Zug- oder Druckspannung erzeugt wird. Daher betrachtet die Methode die Organisation des Körpers sowohl in statischem als auch dynamischem Zusammenhang.
Das Zusammenspiel von Gravitation, Muskelkraft und elastischer Kraft sollte ausgewogen sein.

Die ausgeglichene Körperstruktur / Statik verläuft um eine imaginäre Linie von der Mitte des Kopfes bis in die Füße, so dass der Boden als Unterstützung empfunden werden kann: Sitzen alle Segmente dort ausbalanciert übereinander, wird der Kampf mit der Schwerkraft überflüssig.

Ist die Linie nicht im Lot, kann z. B. eine dauerhaft benötigte Anspannung der Waden den Hals-Schulter-Bereich bis zum Kiefer belasten oder sogar die Atmung einschränken: Das fasziale Netzwerk und die Muskulatur versuchen auf Umwegen den Körper zu stabilisieren was die Flexibilität einschränkt und zu Verkürzungen führt:
Energieaufwändige und angespannte Kompensationen durch Verschiebungen, Rotationen und Kippungen der Segmente um die drei Raumachsen werden sicht- und spürbar.
Verkürzte Muskulatur führt auch zur Kompression von z.B. Bandscheiben, Menisken und Gelenkknorpel.

Doch zur Beruhigung: Kein Mensch ist absolut symmetrisch - schon alleine bedingt durch die un-
symmetrische Positionierung und Größe einzelner Organe.

 

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